Arena der Blickwinkel
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\outl0\strokewidth0 \strokec2 Wirtschaften der Zukunft. Dieser Podcast ist als Wegweiser, krimirtschaftliche Themen zu sehen, die zuk\'fcnftig erscheint. Ein Fokus liegt dabei auch den unterschiedlichsten Blickwinkel mit den verschiedensten G\'e4sten, die ich begr\'fc\'dfen darf. Ich bin Britschlerenzen und hei\'dft euch herzlich willkommen seit mein Gast in der heutigen Folge. Heute geht das uns Wirtschaften der Zukunft mit dem Fokus auf HR und Recht. Und jetzt kann man ja einer von euch sagen, der Mensch n\'e4her kann doch jeder, warum sollte ich auf jeden Fall zuh\'f6ren? Liebe Wannnessen, warum sollten wir uns unsere Zuh\'f6rerinnen und Zuh\'f6rer auf jeden Fall zuh\'f6ren? Ja, Britsch, das kann ich dir ganz genau sagen. HR schafft die Verbindung zwischen Mensch, das sind die, die heute schon in den Unternehmen t\'e4tig sind und den aus uns erwartet. Die Zukunft, die technischen Herausforderungen, KI, das wir alles in der Podcast haben. So, wie das funktioniert, bleibt euch hier nicht unterschrackt. Wir freuen uns auf euch. Mit Zuh\'f6rerinnen und Zuh\'f6rer heute beim Wirtschaften der Zukunft geht es um die Abfallwirtschaft auf der einen Seite, aber noch viel Spannungen, dass die immer recht und Personal, warum ist das so wichtig? Und ich habe eine ganz tolle Pers\'f6nlichkeit wieder in meiner Seite. Liebe Wannnessen und Wannnessen, Mauter, wenn du dich mit drei Scharkworgen vorstellen m\'f6stest und das musst du jetzt im Lieben von den Sinne, was macht dich aus? Dass wir unsere Zuh\'f6rerinnen und Zuh\'f6rer einer Seite weiter wissen und die sagen, okay, jetzt bleibe ich erst recht dran. Drei Scharkw\'f6rter zu mir. Ich bin Waldfolgungst\'e4terin HR. Ich bin gerne Juristin und Familienmeldung. Familienmeldung. Familienmeldung. Schm\'f6glicherweise, ja. Es sollten wahrscheinlich viele Leute sagen, aber ich bin auch unternehmungslustig vielleicht neugierig. Oh, das wird immer besser. Genau, diese Richtung geben wir jetzt. Wir bleiben n\'e4mlich neugierig. Wenn du Wirtschaften der Zukunft h\'f6rst, wo sind die hier heute \'fcberhaupt? Vielleicht kannst du ganz kurz uns abholen, wo f\'fcr steht Revondis, wo f\'fcr steht euer Haus. Und du wirst mal, was du sagst, ein Herz schl\'e4gt, berecht und nicht nur in Ordnung, sondern so nahe. Gut, uns ab, vielleicht ab drei Scharkw\'f6rter, erst mal zu euer Haus und wo f\'fcr steht. Revondis steht f\'fcr zur Verl\'e4ssigkeit, w\'fcrde ich sagen, Innovation, Nachhaltigkeit. Es ist ein Familienunternehmen, viel Tradition, aber eben auch immer der Blick nach vorne gerichtet. Wir sind halt unser Kerngesch\'e4ft des Nachhaltigkeit, die wir nicht sagen. Genau. Das macht uns aus. Ich war ja frech. Dankesch\'f6n gesagt, Mensch, wir sind hier in der Abfallwirtschaft. Und doch ist das ja lange nicht alles. Ich sage mal, wir haben drei Bereiche im Wesentlichen. Das ist Recycling, Service und Wasser. Das sind die Kernthemen mit denen sich Revondis besch\'e4ftigt. Und kannst du uns so ein bisschen abholen, wie gro\'df seid ihr, dass man das Familie der Not danehmungslust aus den 30er-Jahren, also 19, 30er-Jahren, wie wir schon am Standraut erinnern. Und da vielleicht auch noch mal abzuholen. Genau. Wir sitzen hier heute auf dem Lippewerk. Das hat ungef\'e4hr 230 Hektar Gr\'f6\'dfe. Also hier ist schon einiges los. Wir werden auch als Europas gr\'f6\'dftes Recyclingzentrum bezeichnet oder bezeichnen und so. Ja, genau. Es arbeiten, glaube, mehr als 45.000 Menschen f\'fcr dieses Unternehmen. Genau. Und wenn du Wirtschaft in der Zukunft k\'f6st, bin man das aber vor allem dein Arbeitsalltag dagegen im positiven Sinne spiegels. Was geht dir da sofort durch ein koffliches Thema? Liegt ihr am Herzen? Und damit gehen wir sozusagen gegen Milias Dess, wo wir bei euch hinter die Kulissen schauen d\'fcrfen. Und ja, deine Arbeit auf der Anseite kennengelernt, aber vielleicht auch mit den Augen stehen. Ich habe es ja gerade schon gesagt, wir besch\'e4ftigen unglaublich viele Menschen. Und ich glaube, das wird auch weiterhin so sein, auch wenn es zu den Fachkr\'e4ftemangel gibt, sind wir in Unternehmen, was sehr produktiv ist, wo wir viele Jobs haben, die man da auch nicht so schnell automatisieren kann. Auch wir werden nat\'fcrlich mit der Zeit gehen m\'fcssen und gucken, was die Zukunft da bringt. Aber ich glaube, das ist Thema Mitarbeiter, Binden, halten, die da sind und neue finden. Das werden so die Themen sein, die wir bei der Post haben. Warum meinst du, ist das so schwierig? Ich k\'f6nnte jetzt frisch sein und sagen, okay, demografische Rande, das ist das eine Automatisierung, hast du gerade angesprochen. Und ich bin frisch, ich w\'fcrde noch einen dritten Begriff. Und schlagwort, was gerade in aller Munde ist, mit Rheinring, KI, k\'fcnstliche Intelligenz, die ja euren Arbeitsalltag. Und dann m\'f6chte ich gerne den Fokus auf das Thema Recht und Personal geben. Was sind da gerade aktuell die gr\'f6\'dften Herausforderungen? Aber auch Themen, die ja angeht, weil wenn wir mal f\'fcnf bis zehn Jahre weiter denken, m\'fcsste ja weiter ger\'fcstet sein f\'fcr das, was da noch kommt. Und das weize ich vielleicht jetzt auf den gro\'dfen Plumschloss \'fcberweiten. Ich war ganz sch\'f6n. Wo fange ich da an, wo finde ich den Einstieg? Ich glaube, dass sich viele Jobs ver\'e4ndern werden. Dass wir daf\'fcr sorgen m\'fcssen, dass unsere Mitarbeiter damit wachsen. Also auch sich mitver\'e4ndern. Diesen Wandel m\'fcssen wir berutsam mit unseren Netterbeitern gehen. Wie macht ihr das? Wie nimmt ihr sie mit? Weil so eine gr\'f6\'dfte. Wobei ich nicht f\'fcr diese 45.000 Mitarbeiter verantwortlich bin, also die Einheit, in der ich t\'e4tig bin, wir haben ungef\'e4hr 1.000 Mitarbeiter, ganz unterschiedlicher Ausrichtung. Also wir haben viele gewerbliche oder betriebliche Mitarbeiter. Wir haben eine gro\'dfe Laborgesellschaft. Also viele Kolleginnen und Kollegen, die im Labor arbeiten. Und nat\'fcrlich auch in den Verwaltungmetarbeiter. Und in unserem Bereich ist insbesondere, ich sage mal, sind die Herausforderungen, was auch Regularien angeht, was von au\'dfen auf uns einst\'fcrmt, ziemlich wichtig. Und wir m\'fcssen uns so aufstellen, dass wir auch das bedienen k\'f6nnen, und gleichzeitig aber auch unsere Aktivit\'e4ten zukunftsorientiert fortsetzen k\'f6nnen. Kannst du uns ein Thema nehmen, dass wir gerade aktiv dran sein, wo ich sagen, wir m\'fcssen wir uns auch zu positionieren oder umpositioniert sein, damit wir zukunftsf\'e4hig bleiben. Was ist das? Ich glaube, ein Thema, was viele besch\'e4ftigt, gerade ist Energie. Die Energie dazukunft. Auch da gibt es ja schon relativ viele Vorgaben. Es gibt viele Berichtspflichten in diesen Bereichen. Wir besch\'e4ftigen uns ganz gerade, ganz viel mit Management-System. Wie kriegen wir diese Flut an Informationen, die wir zusammen tragen m\'fcssen? Ja, das ist eigentlich irgendwie gut aufbereitet und nicht nur aufbereitet, immer auf den Einzelfall, sondern eben auch und so aufzustellen, dass wir mit neuen Anforderungen gut umgehen k\'f6nnen, dass das nicht eine einmalige Sache ist, sondern halt eine nachhaltige Sache. Und wir auf die neuen Anforderungen, die da auf uns zukommen, immer wieder gut reagieren k\'f6nnen. Ich glaube, das ist eine der ganz gro\'dfen Herausforderungen, zumindest auch f\'fcr unsere Branche. Ja. Was hei\'dft das konkret f\'fcr den Themenrecht und Personal, wo setzt du, wo sitzt du mit deinem Team an? Also wenn ich da mal ganz ehrlich bin, in dem Moment, ich sag mal so, wir hatten bis vor knapp zwei Jahren gar keine Rechtsabteilung. Ich habe mittlerweile drei Juristen. Wow. Was ist passiert? Ja, genau. Was ist passiert? Wir haben tats\'e4chlich ein Unternehmensturistin im ersten Step eingestellt, weil wir halt eben festgestellt haben, es gibt so viele Fragestellungen, so viele Herausforderungen, die nicht allein operativ gel\'f6st werden k\'f6nnen, sondern wo eben auch rechtliche Expertise notwendig ist und wenn man nicht immer sich den Rechtsrad von au\'dfen holen will, dann braucht man so jemanden im Haus, auch teilweise dann eben auch als Bindeglied nach au\'dfen. Ich glaube, alles kann die Kollegin auch nicht beantworten, aber sie kann nat\'fcrlich schon mal kanalisieren, Dinge vorbereiten, die richtigen Fragen stellen. Das ist auf jeden Fall etwas, was wir gebraucht haben. Und dann hat sich das eben weiterentwickelt, das, was ich gerade gesagt habe, das Thema Energierecht ist bei uns ein gro\'dfes Thema. Auch da haben wir jetzt jemanden, der uns in dem Bereich unterst\'fctzt und nicht zuletzt eben arbeitsrechtliche Fragestellung. Ja. Welche Betenzen sind deine Meinung nach 5 bis 10 Jahre weiter? Denkt Richtung Personal und Recht, wichtig oder um Dingbar, bis hin zu vielleicht auch kritisch gibt es, was ihr heute mal von den wei\'dfen Menschen in 10 Jahren muss, wer ich unbedingt haben will, das wird so nicht mehr geben. Das ist eine freiche Frage. Ja, was ist eine sehr wichtige Frage? Die sollte sich auch jede Personalaabteilung stellen aus meiner Sicht oder jeder Fachbereich. Ich glaube bei uns wird es das sein, dass wir davon, also wir halten uns heute momentan noch sehr viel mit administrativen Prozessen auf. Wir haben noch nicht f\'fcr alles, die, wie ich sage mal, die digitale L\'f6sung, die KI-L\'f6sung sowieso schon, also sowieso noch nicht. Und von daher werden wir da und \'fcberlegen m\'fcssen, wo k\'f6nnen wir effizienter schneller werden durch Unterst\'fctzung in digitaler Form oder durch KI. Was m\'fcssen wir selber machen? Wo sind eigentlich unsere Kernkompetenzen? Was ist eigentlich, wo und wie gut sind? Da rufe mich jetzt gerade ein, dass das Thema Kultur unter Lebenskultur wie ver\'e4ndert sich das durch diese Prozesse, die gerade angesprochen haben, sie ja andenken m\'fcssen. Das macht ja auch was mit dem Menschen. Also von, ich m\'f6chte ich sagen, wo die Angst mein Arbeitsplatz durch Automatis\'e4rmlichkeit zu verlieren, bis hin zu nennen. Wir verlieren hier keinen, wir behalten alle an der Seite. Wie geht ihr an das Thema Unternehmungskultur der Zukunft im Rahmen? Das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, wir sind im Moment sehr stark mit diesem Thema Kultur besch\'e4ftigt. Aber nicht so sehr, jetzt schon daran nachgedacht, was macht das f\'fcr die Zukunft? Sondern was macht das im jetzt? Weil ich finde, wir sind heute schon da, an dem Punkt, wo wir aufpassen m\'fcssen, dass wir unsere Organisation nicht \'fcberfordern. Wir haben unheimlich viele Ankn\'fcpfungspunkte, wo man was ver\'e4ndern kann. Aber ich glaube, man muss halt gucken, was ist die Priorit\'e4t? Was mache ich jetzt? Und was muss ich vielleicht warten? Wir merken das schon heute, dass wir viele neue Software L\'f6sungen haben, viele neue Programme, und es n\'fctzt ja nicht neue Programme ein, wenn sie keine Nutzt. Und ich glaube, es gibt ja, ich sage mal, das sagt, glaube ich, jeder irgendwie so diese Vermeidungshaltung. Wenn wir etwas unangenehm ist, dann versuche ich da, das eben nicht zu machen. Und damit haben wir ja nichts gewonnen. Das hei\'dft, wir m\'fcssen gucken, dass wir die Mitarbeiter mitnehmen, dass wir die Motivieren, das auch anzunehmen, diese Ver\'e4nderung. Ich w\'fcrde sagen, der noch sind hier mal dumm. Also das ist ja etwas f\'fcr das Wort. Aber man kommt ja, muss ja, es in den positiven Vorzunehen raus, und dann schlicht neue Wege ein. Ich hab als ich hier reingekommen, liebe Zuschauer, vielleicht darauf was, es gibt ja einen wunderbaren Raum in diesem Hause, wo ihr aber auch Wert ist, sehr gro\'df schreibt, die haben hier nicht gewollt, sondern haben so ein Gef\'fchl, wenn man ja auch so durchgeht, in die Werden geliebt, wer warum warum sind wir, ist so wichtig, warum brauchen wir einen Unternehmen, auch gerade in der Gr\'f6\'dfe, wie das eutige. Warum ist es wichtig, sich ja auch Werten orientieren zu k\'f6nnen, die dann auch mal Tag gelebt werden, um gemeinsam wachsen zu k\'f6nnen, um die Wirtschaft in der Zukunft baranz zu sein? Nein, ich glaube, das geht sogar noch weiter. Wir leben in ziemlich unruhigen Zeiten, und wir reden ja auch ganz viel \'fcber, ich sag mal, Vielfalt diversit\'e4t in Unternehmen, ist mir das ja ganz gro\'df geschrieben, und auf der anderen Seite sind wir gesellschaftsrechtlich, gerade dabei, uns sehr stark zu spalten. Und da ist es, glaube ich, wichtig, dass man eine gemeinsame Orientierung hat, dass man eine Basis hat, selbst wenn man viele Unterschiede hat, und ja, auch nicht immer einer Meinung ist, ist auch in einem Unternehmen nicht anders. Ist man nicht schlimm? Selbstverst\'e4ndlich nicht. Der definitiv ist das nicht schlimm, aber da braucht man eine Basis, etwas, worauf man sich zur\'fcckbesinnen kann, ein Rahmen, in dem man sich bewegt. Und wenn man sagt, wie man miteinander umgehen will, wie man miteinander arbeiten will, ist das glaube ich schon unter guter Schritt. Und damit gibst du dir schon die \'dcberleitung, das schl\'e4gst du dir die Br\'fccke so zu sagen, ist so der weiteren Thema, n\'e4mlich das Thema F\'fchrung, wie nimmst du f\'fcr dich heute F\'fchrung war, oder vielleicht wenn man blickst du ganz zur\'fcck war, was hat sich so gewandelt in den letzten, oh, das frechthien, ja, ich bin da gar keine Begrenzung. Also in den letzten Jahren, ich hatte das mal auf, und du kannst selber aussuchen, wenn ich Zeitraum dann spannende nimmst, aber wenn wir auch noch vorne gucken, F\'fchrung kann sich ja auch gewandelt, also dass das hierarchische, wie es fr\'fcher einmal war, gibt es das heute so noch Beziehungsweise, wir wissen, dass es f\'fcr die Zukunft, wir m\'fcssen umdenken, wie ich will ich sagen l\'f6st. Jedes war eine F\'fchrungskraft, ist ja immer wieder Zeit viel mehr geworden. Das ist eine Wischung aus Mentor, das ist eine Mischung aus zum Teil, vielleicht unter Vater, als wenn wir Richtung Praktikum herausbilden, und denken, das ist regelbereitert, das ist fairingspartner. Also ich denke gerade, Leute, wie ich es wahrnehme, wie nimmst du dir das, wo ich bin, besonders du, das war bei euch im Hause, muss F\'fchrung auch neu gedacht werden, wenn wir von Wirtschaften hier zugutreten. Ich glaube, wir haben da schon ein relativ weiten Weg hinter uns, also ich meine, wir sind halt, ich sage mal, einen Unternehmen mit sehr viel Geschichte, mit sehr viel Traditionen. Ich glaube, auch mit sehr viel Selbstverst\'e4ndnis, was verschiedene Rollen angeht. Und ich glaube, wir sind da gerade in den letzten Jahren und stark herausgefordert worden. Ich sag mal, durch die Corona-Krise auf einmal waren unsere Mitarbeiter, alle nicht mehr da. Ja, also sie sind so weg, aber sie sind nicht mehr da. Wobei uns war das nicht ganz so extrem, weil wir ja durch unsere T\'e4tigkeiten sind halt auch viel Ersandsvorsorge betreiben und in den entsprechenden Systemrelevant sind. Aber trotzdem, auf einmal musste ich als F\'fchrungskraft mit Leuten kommunizieren, die mir nicht mehr direkt in Zugriff waren. Ich konnte nicht einfach mal eben ins B\'fcro reingehen, ob das der richtige Weg ist. Und noch mal die andere Frage, ob das sowieso vorher schon eine gute F\'fchrung war, einfach mal, ich sag mal, ein Anstieg irgendwo rein zu platzen und jemanden, seinen Problem auf den Tisch zu legen. Was hat das denn dir gemacht? Hast du nicht nur umdeckt, sondern hast du aus diesem Prozess auch was letztlich in die Zweifel-Krise bekommen? Ja, ja, tats\'e4chlich. Also wir haben viel, in den letzten Jahren in F\'fchrungskr\'e4fteentwicklung investiert. Wir sind auch da nicht nur in der Oberfl\'e4che geblieben. Also das hei\'dft, da hat es mal so in der Obersten F\'fchrungsebene so eine Physik runtergegangen, bis auf unsere Schichtleiter, Teamleiter-Ebenden, weil das die Leute sind, die ja meisten mit den Mitarbeitern zu tun haben. Und die sich zum Teil auch gar nicht als F\'fchrungskr\'e4fte verstanden haben, und vielleicht auch heute noch nicht immer 100%ig so verstehen. Und den versuchen wir nat\'fcrlich Werkzeuge, Mittel an die Hand zu geben, diese Rolle auch wahrnehmen zu k\'f6nnen. Wo musstest du pers\'f6nlich umdenken? Das sind die Fragen ja nicht einfach. Wo ist das nicht da sch\'f6n, umdenken? Was ist eine gute Frage? Wo musst du dich pers\'f6nlich umdenken? Alles liegt ja selbstverst\'e4ndlich. Das ist ja keine Chance Frage. Ich hoffe, Corona hat ja viele von uns, nicht nur hinterfragt um unseren Schuhen. Ich glaube tats\'e4chlich in der Art und Weise, wie ich kommuniziere. Oh, das hei\'dft, was hast du ge\'e4ndert? Oder haben du passt? Oder weibahl? Nein, es ist eine Frage nicht zu sehr, der Corona-Krise, sondern eher der Kolleginnen und Kollegen. Wir sind ja auch in der Abteilung, die stark gewachsen ist. Und man hat jetzt, ich habe sehr viele untraschiedliche Funktionen in meinem Team und dazu lernen, dass ich die Kollegen und Kollegen unterschiedlich ansprechen muss. Also, was nicht eine Art der Ansprache f\'fcr alle, die richtige ist, das ist etwas, was ich glaube, ich gelernt habe in den letzten. Ja. Das ist nicht die gleiche Ansprache. Oh, was ist jetzt recht von dir? Ist die der Schweden sein? Ich glaube, wir kommen ja auch so ein bisschen zum Menschenl\'f6be, es war eine Sammante \'fcber. War das schwierig, aber da ist doch gesagt, okay, ich muss das jetzt machen, bisschen so die coolen, welche Chance bekomme ich eigentlich, schneiche eigentlich, wenn ich mich so umworden, um den Menschen dahinten, wenn ich taglich zu tun habe, der von Schriftletzner angefangen ist, so ihr seid ja sehr, schon in den, ich will mich sagen, starren Strukturen, was euer Arbeitsumfeld oder Arbeitswelt an geht. Aber... Ich finde, das macht schon Spa\'df, weil gerade die jungen Kolleginnen ein auch ganz sch\'f6n heraus fordern. Und vor mir sitzt eine ganz alte, wenn wir es haben, dann muss ich sie sagen, ja, aber die W\'e4ude wollen nat\'fcrlich sehr viel mehr von mir, also ich fordern einfach viel mehr von mir ein, die wollen viel mehr Feedback von mir, die wollen scharere Ansagen zum Teil auch, was ich ganz interessant finde, wo ich vielleicht manchmal losgeschickt worden, wenn wir in meiner F\'fchrungskraft ja machen, und wie man zu, das reicht heute. Ja, das ist so, das ist, das ist, w\'fcrde ich schon sagen, ja, das ist ein Unterschied. Und wenn man selber nat\'fcrlich anders sozialisiert wurde, muss man sich da ein bisschen umgew\'f6hnen. Ich kann sagen, ihr seht ja, eine mannesser Schnunzel, aber dem, wenn du sie sagen, ist auch gelacht, aber das tut es so, ist so wirklich auch kennengelernt. Und ich w\'fcrde da, also das ist ja so ein lebenslanges Lern, dass da ja auch mit reingespielt ist. Das ist ja so ein lebenslanges Lern, dass da ja auch mit reingespielt ist. Das ist ein Prozess, welchen Rolle spielt der, in deiner Arbeit oder wenn du das Thema reichen, das so nahe geht. F\'fcr auch geht Bickel einer HR-Akteilung, weil, wie sie dir haben, der HR-Teilende zu k\'fcnftig, auch wo sie braucht, auch mal ruhig noch, oder ist das, ist wenig viel, ja. Eine steile Teese zum Thema. Damit auch so ein bisschen vielleicht schon, aber wir nutzen dir jetzt einfach, so in unserem, einfachen Stil-Element, n\'e4mlich die der steilen Teese, der HR-Kampagierde. Und das ist, sag mal, immer so abw\'e4chtest du ein bisschen personal, das merkt man mit, dann kann er wieder nicht so schwer sein. So, warum k\'f6nnen wir das schon mal, ich will dich sagen, bekreften, sondern warum, ich glaube, das war, was, was, was macht er aus, das ist ein Wirtschaften der Zukunft, wie ohne HR, wie man gar nicht denkbar ist. Das waren jetzt ganz sch\'f6n viele Fragen auf einmal. Ich, ich, ich, ich, ich such mir mal was aus. Also vielleicht, warum braucht man HR, oder beziehungsweise kann HR jeder. Ich glaube, die Unternehmen, die das so praktizieren, bekommen jetzt gerade die Kwitung daf\'fcr, ist meine Meinung. Praktizier nehmen wir. Genau, dieses Praktizier nehmen wir her, oder das kann noch noch die Assistenten mitmachen, das ist ja nicht so schwierig. Und die Gabe auch aus Bildung, oder Personal weiterentwickelt. Genau, weil ich glaube, dass wir haben ja gerade schon ganz viel \'fcber die Herausforderungen gesprochen, vor denen und Unternehmen stehen. Und ich glaube, dass HR schon eine Abteilung ist, die gerade vor den, ja, ich sage mir, dann will ich mich von Krisen sprechen. Aber wie gesagt, es stehen viele Ver\'e4nderungen bevor, ich bin der Meinung, wir befinden uns in einer industriellen Revolution, was das Thema KI angeht. Und da braucht es Organisationen, die da eben eine gewisse Widerstandsf\'e4higkeit mit sich bringen, beziehungsweise haben. Und trotzdem auf diese Dinge reagieren k\'f6nnen. Also auf der einen Seite bei sich zu bleiben und auf der anderen Seite, aber eben mit den Herausforderungen umgehen zu k\'f6nnen. Ich glaube, dass da HR einen ganz gro\'dfen Beitrag zu leisten kann. Kann man HR, ich m\'f6chte ich sagen, auch als Hub, also als Nahrer, in dem man f\'fcr einen Unternehmenssee, oder dass das sogar umher, also so im Mittelpunkt w\'fcrde ich uns jetzt gar nicht stellen. Und doch sind wir so strategisch, verantwortlich, wo man angesielt. Und du geh\'f6rst so was, nennen wir den Auftrag, das kommt ja auch dazu. Aber wo w\'fcrdest du, wo sie zuhause haben? Ich glaube schon, das ist ein wichtiger Spindiglet. Zwischen den Menschen, die wir weiterhin brauchen werden und den technischen Fortschritten. Also ich glaube, wir machen gerade ein ganz spannendes Projekt, wo es auch darum geht, wie arbeiten eigentlich HR und IT zusammen? Ach cool. Ja, das ist wirklich interessant. Und da lernen wir uns auch gerade ganz gut kennen. Ich habe, ich habe sehr nette IT-Kollegen und sehr hilfsbereiter IT-Kollegen, aber die haben einen v\'f6llig anderen Fokus als wir. Bei uns geht es darum, dass wir sind ja auch Jahre lang darauf, ich sag mal, trainiert worden, die Candidate Experience, der Mitarbeiter, Life Circle, wie ist der? Und IT und kann, glaube ich, von uns lernen, wie man vielleicht Mitarbeiter in so einem IT-Prozess in so einer Einf\'fchrung von neuen Medien, neuen Softwaresystemen. Was wei\'df ich nicht, was man die einbindet, wie man die mitnimmt, wie man es interessant macht, wie man es vielleicht, ja, f\'fcr die Mitarbeiter spannend gestaltet. Und wir k\'f6nnen auf der anderen Seite nat\'fcrlich sehr von den M\'f6glichkeiten, profitieren, effizienter zu werden, Systeme noch professionell anzunutzen. Also ich glaube, es ist eine sehr, also sehr spannende Projekt. Wenn ich ihn sehen, k\'f6nnte ich, ich kann es mir gerade trocken, weil ich gerade 20.000 Grad bin. Weil das klingt mir zu einfach, wie es, so was war die gr\'f6\'dfte, was ist die gr\'f6\'dfte Herausforderung? Denn was du hast, du sagst es ja nicht nur richtig, sondern auch wichtig, dass diese Austausch, diese Verl\'e4nzung, diese miteinander reden, und zuh\'f6ren, ist viel schwieriger als gehen. Erst mal erkennen. Erst mal, ja, ich finde, das wichtig ist, erst mal zu erkennen, dass es da \'fcberhaupt, was hat IT war und IT miteinander zu tun? Im ersten Moment, ja, eigentlich nicht so viel. Aber wir sind ja, wie gesagt, so ein bisschen die Wegbereiter, diejenigen, die daf\'fcr sorgen, dass die Mitarbeiter eben, sieben unternehmen, wohlf\'fchlen, dass sie, ich sag mal, sich verstanden f\'fchlen, dass sie Voraussetzungen stimmen, dass sie ihre Arbeit machen k\'f6nnen. Und wir gesagt, gerade durch diesen technischen Fortschritt, ver\'e4ndert sich ihre Arbeit. Und dabei m\'fcssen, wir sie mitnehmen. Und ich glaube, da k\'f6nnen wir einen gro\'dfen Beitrag zu leisten. Definitiv. Und noch was war die gr\'f6\'dfte Herausforderung, als RIT, das ist ein IT, ein Genieerdock, das ist eben so, IT auf HL zugegangen. Ich wei\'df nicht, wo wir kommen, die \'c4rzte haben. Und wir haben ein paar Partner, mit dem wir da kooperieren, genau. Und der, dieses Thema \'fcberhaupt erst mal so sichtbar gemacht hat und gesagt hat, habt ihr eigentlich Lust, wir haben dann Projekt, sieht ihr da bedarf bei euch und dann, wir haben ja mal, kurz dr\'fcber nachgedacht und gesagt, ja, und tats\'e4chlich haben auch beide Seiten sofort ja gesagt. Und da ist es f\'fcr mich, ist das schon, wenn ich dieses Thema in meinem Talent voraussuche, bis hin zu weiterbildung machen, ist das, ist das hier, wenn man, wenn man von der Zukunft da alles unternehmen, dann wird es, weil es gibt ja immer diese Gespr\'e4che, die sagen, die sind wahnsinnig weitere, die wir weiter durchs Budget haben werden. Du bist so ein bisschen was und da geht \'fcberhaupt so, da ist eigentlich gar nicht unter anderem, die man da andere oder, da f\'e4ngst ja aber um zu sch\'f6n, also, war gut oder welche Einstellung, habt ihr zum Thema weiterbildung? Wie geht das Thema an? Ich wei\'df, das war das gerade nr. Fast auf, aber vielleicht hast du dabei eben laut denken, was geht dir da so fort, da kommt und wo habt ihr euer Fokus? Also tats\'e4chlich muss ich sagen, das war aber uns nie ein Thema. Also da konnte auch ich, in meiner Karriere, immer von profitieren, das, wenn ich gesagt hab, ich hab jetzt hier ein Thema, da kenne ich mich noch nicht so gut aus, da brauche ich irgendwas, dann hat noch nie einer gesagt, nee, das kannst du nicht machen. Und das sagen wir, unseren Mitarbeitern, also, wir setzen sehr viel auf Ausbildung, auf eigene Mitarbeiter, also wir haben mehrere Training-Programme, wir haben verschiedenste Ausbildungsberufe und wir haben eine Menge Leute, die mittlerweile auch ihre Meister, ihren Techniker und so weiter hier gemacht haben, und das wird von uns immer unterst\'fctzt. Also, wir haben eine lange Zugeh\'f6rigkeit zu unternehmen. Wie viele Problemen, ich meine, f\'fcr eine Prozure, ist normal, aber ich unterstelle mal, dass ihr auch viele Ideen freier. Wir haben eine relativ lange Zugeh\'f6rigkeit, wobei man nat\'fcrlich auch sagen muss, das ver\'e4ndert sich, in der heutigen Zeit. Wir haben viele Mitarbeiter, die jetzt, ich sag mal, die 40, teilweise 45 Jahre hier im Unternehmen waren, die jetzt nach und nach in den Ruhestand gehen, ich kann nicht sagen, ob wir das bei den zuk\'fcnftigen Mitarbeitern auch schaffen, aber ich meine, meine Zugeh\'f6rigkeit zu unternehmen, das ist eine Zugeh\'f6rigkeit zu unternehmen. Es ist sehr, ich bin fast 20 Jahre weit dran. Ich w\'fcrde den Zusammenhang, dass jemand nachhaltiger noch mal an sprechen, bis zu allen Dingen, es ist so spreeches, bis du auf das Thema Energie, also ihr seid ja bitte, was ihr tun, mit der Dienstleistung, mit dem Produkt, wenn ich das auch so sagen darf, die ihr ja, ich m\'f6chte, kann man da entwickeln sein, aber ihr seid ja ben\'e4umlich, vielen aus dem, was ihr recite draus verarbeitet, das weiter. Also, ja, da ja, eine K\'e4lte aufgesetzt, die wirklich nachhaltig ist, das nichts von uns geht, und man gef\'fchlt zu 100 Prozent. Und das verwerten kann, welchen Einfluss mit Nachhaltigkeit auch da in einer t\'e4glichen Arbeit ist. Ja, ich glaube, bei Mitarbeitern ist das ja genau das gleiche. Also, wir, wir sind nachwachsene Ressource. Ja, genau. Ich ging gewisserweise schon, aber man muss nat\'fcrlich schon auch gucken, dass man, ich sag mal, so wie man in anderen Bereichen sich nachhaltig aufstellt, sich eben genau bei diesem Thema Mitarbeiterentwicklung, Mitarbeiterbindung nachhaltig aufstellt. Und hast du eine konkurrenliche Idee und dann w\'fcnschst du, dass es ein Thema, das werde ich auch jedenfalls die n\'e4chsten Ressource. Wir sind da schon weiter da schon dran, aber ja, da angehen, weil es einfach nicht nur mit Brenz. Ja, das ist ja da eine Rufung, die du dir liebst, in der auswenden Teil des Jobs, aber etwas, was dir am Herzlich, oder Sessionen d\'fcrfen, wenn ich aus dem Fokus f\'fcr mir, und du sagst, wir sind hier gerade wirklich dabei, ich w\'fcrde sagen, industrielle Revolution. Ich wei\'df gar nicht, wie viel Punkt 0, dran zu treiben, oder zu begleiten, um zu setzen. Ich will dich ja euch das machen, dabei zu denken, um welches Thema ich dir im Herzen, nur dass das d\'fcrfen wir definitiv nicht, auch wenn es gerade nicht so eine Fokus steht, vergessen, aus dem Blick, verlieren, regeln lassen. Ich glaube, das Wichtig ist, auch gerade in der heutigen Zeit, wo ja auch, ich sag mal, \'fcber wirtschaftliche Krisen gesprochen wird, dass man, ich sag mal, sich treu bleibt, also dass man seine Kultur und seinen Selbstverst\'e4ndnis vertreiben h\'e4lt. Und nicht, wie es aber anf\'e4ngt, Dinge in Frage zu stellen, weil vielleicht mal etwas nicht so gut l\'e4uft. Das ist, glaube ich, f\'fcr mich, das ist allerwichtigste, dass man den Mitarbeitern, ich sag mal, in Anfangsstrichen, die M\'f6glichkeit gibt, oder die Sicherheit, dass man dem Unternehmen vertrauen kann. Und das auch vorliegt. Ja. Die Frage ist, wie kann man das vorliegen? Es gibt etwas, weil ich nicht sagen, ein Mentoring-Programm, aber es gibt etwas, wo man, dann darf man dich entsprechen, das ist ja, etwas, was ich sagen, was doch f\'fcr mich, vor allem, die M\'f6glichkeit, den Raheer oder das ist zu frauchschalisieren. Aber, der Fassen, du hast mich immer, was mit den Mitarbeitern, was mit den Mitarbeitern, das wei\'df ich, das rote mir immer, entg\'e4ngig, ich dachte, ich dachte, ich habe nur von, denn ich auch mit der N\'e4he, warum ist der Ruft? Ist das negativ, dass ich nicht zu versuchen habe? Ja, ich glaube, es ist ein Spannungsfeld. Auf der einen Seite macht der Raher, nat\'fcrlich, ganz viel f\'fcr Mitarbeiter, als was die Dinge, die wir gerade, das auch. Ja, das sind die Dinge, die wir gerade besprochen haben, sich um weiterentwicklungen, um Mitarbeiterwindung, k\'f6nnen man auf der anderen Seite ist nat\'fcrlich HR oder Raher, immer auch beteiligt, wenn es nat\'fcrlich um negative Ma\'dfnahmen geht. Also, ich sag mal, wenn Themenkonsequenzen haben, in Arbeitsrechtlichen Fragestellungen, dann ist nat\'fcrlich auch HR immer mit dabei oder Raher. Und, ja, das ist ein Spannungsfeld, in dem man sich da bewegt. Ich glaube, wir haben mittlerweile, es geschafft, dass wir, also, dass man die Facetten sehen kann. Also, ich glaube schon, dass viele Mitarbeiter wissen, womit, dass man auch mit, ich sag mal, Themen zu HR kommen kann, wir haben einen Herzen liegen, wo man jemanden braucht, f\'fcr einen Gespr\'e4ch. Wir haben Kolleginnen, insbesondere, die solche Themen offen sind. Wir haben jemanden, der sich um Mitarbeiterwindung, um betr\'e4gliches Gesundheitsmanagement, wenn man in den letzten Jahren viel in diesem Bereich gemacht und dass da HR auch und kompetente Ansprechpartner ist, das wissen die Mitarbeiter, hoff ich mittlerweile. Und klar auf der anderen Seite, wie gesagt, haben wir auch Aufgaben zu erf\'fcllen, die nicht immer so einfach sind. Und ich glaube, das ist das Spannungsfeld. Und zu meiner Person, also, ich habe einen festen monatlichen Termin. Da kann sich aus dem Rehenszeit, also, es ist unser Mitarbeiterportal, ich kann sich jeder anmelden, kann bei mir verballkommen. Jetzt bin ich ja frei. Ich will das genutzt. Das hat jetzt jetzt wieder eine Person zu tun. Aber ich bin ja jemand, die sagt, ich kann auch die Kontenten, das sind ja alle anderen. Also, es ist auch die jogen Dormintatenten, also ich wette dich sofort wie. Ja, in der Gackentfange. Also, im Erstenlinie ist das f\'fcr neue Mitarbeiter tats\'e4chlich. Also neue Mitarbeiter, die neuen Hauskommaltern, ich bin jetzt auch nicht mehr an jedem recruiting Prozess involviert. Genau. Und da k\'f6nnen halt einfach neue Mitarbeiter mich kennenlernen. Ich kann aber auch die neue Mitarbeiter kennenlernen. Ich muss kein Thema haben, sondern ich kann einfach ... Genau, die Lust haben nicht ganz ... Genau. Aber ich habe tats\'e4chlich einmal, muss ich sagen, ist ja ein erst, wenn man das jetzt ungef\'e4hr anderthalb Jahre w\'fcrde ich sagen, es gibt ... Einmal ist tats\'e4chlich ein langj\'e4hriger Mitarbeiter, gekommen und habe gesagt, wir haben noch nie was miteinander zu zugenachen. Ich wollte mal sehen, wie sie sie sind. Und mir so rausgegangen ist. Genau. Und das war okay. Ich muss ihn mal fragen. Und dann ... Ich glaube, ich glaube, \'fcberladen wir zum anderen Thema onboarding, offboarding, dann sind es beides gerade trainiert. Und da ist es ja etwas, was, ja, Raum braucht, im Zeit nimmt, gerade was, was onboarding, aber auch das, das T\'fcsteiger, aus welchen Gr\'fcnden auch, in welchen Gr\'fcnden auch immer. Und trotzdem, das ist ja auch alles ... Also, ich finde, es wollte auch alles wertsch\'e4tzen sein, weil die Fakten nicht authentisch, warum die wegengegangen sind. Habt jeder da ... Ist das ... oder in welches Thema ist das bei euch? Ich hab jeder pro Kabelkammer ja nicht sagen. Aber ich bin mit dem Thema so gesch\'e4ftig, dass es nicht selbstverst\'e4ndlich ist, sondern es ist ein Thema, und wir sind da mit dem. Das kommen oder das gehen? Das meinst du jetzt? Ich bin immer mit dem Kabel. Ich bin immer mit dem Kabel. Ich bin immer mit dem Kabel. Ich bin immer mit dem Kabel. Ich bin immer mit dem Kabel. Ich bin immer mit dem Kabel. Das ist ein Thema, und wir sind da mit dem. Das kommen oder das gehen? Das meinst du jetzt? Ich bin immer mit dem Kabel. Also beim Kabel, tats\'e4chlich, w\'fcrde ich sagen, sind wir mittlerweile wirklich, richtig, richtig gut aufgestellt. Wir haben das sowohl systemisch stark begleitet. Also da l\'e4uft, da l\'e4uft fast alles automatisiert. Also, tats\'e4chlich von ... Wir brauchen einen neuen Kollegen oder einen neuen Kollegen. Also der ... Der Ausstreibungsprozess, der wird digital, der wird die Verf\'fcgungskraft durchgef\'fchrt. Wie sie das macht, ich hab jemanden gefunden. Und jetzt muss dann Vertrag erstellt werden, Arbeitskleidung geschafft werden, Systeme angebunden werden und so weiter, bis dann zum ersten Tag und jemand ist da. Da w\'fcrde ich sagen, sind wir mittlerweile richtig, richtig gut aufgestellt. Und bei dem Offboarding-Prozess ist es tats\'e4chlich der n\'e4chste Prozess, der bei uns gerade ansteht. Was wir machen, ist wir f\'fchren mit den Mitarbeitenden, die uns verlassen, ja, das ist ein Offboarding-Gespr\'e4ch. Tats\'e4chlich um zu hinterfragen, warum geht jemand? Wenn er jetzt nicht den Rente geht, oder so? Ja. Oder wenn das eine verspr\'fcgige Situation ist, dann hat man das ja einfach in den Moment. Ja. Einfach, um herauszufinden, okay, gibt es Dinge, die wir h\'e4tten anders machen k\'f6nnen, in der Zeit Arzt ist vielleicht auch mal an Gespr\'e4chen gefehlt, die man h\'e4tte f\'fchren k\'f6nnen, um Respektiven aufzuzeigen. Also ich glaube, wir sind auf einem guten Weg, wir machen schon viel Gutes, aber man kann da besser werden. Ja. Ich werde jetzt nicht hinzuh\'f6ren, oder zu reden, dass es ja noch mal nichts Neues ist. Nein, aber was ist etwas, was in unserem Unternehmen oft? Ja. Ja. Nebenher mitgel\'e4uft und dann nicht gesehen, wird es richtig, dass es, weil je nachdem, wie man macht Sch\'fcfsach, kommt man ja vielleicht zu einem sp\'e4teren Zeitpunkt, total gerne wieder, aber mal wertschitzen. Also ich war aufschiedet und sagt, mein Studio, ist dieses Haus einfach nicht, weil das, was mir in meinem aktuellen Lebensphase gef\'e4llt. Ich meine, das ist, das ist ja ein Teil an einer Art von der Chancenzen, das du mir gesagt hast, das ist mein Kind, ich meine, das haben wir spiel. Wir haben einen Arbeitsfest, ein St\'fcck nach Arbeitsbeschreibung hinter, wollten dich \'fcber eine Garage, das ist mein Arbeitsgehalt, also wenn man das so sieht, in dieser Reichenk\'e4mpfung, du m\'f6chtest, ob du dich nicht bist. Jetzt kann man sagen, das ist ja, das ist ja schon ein Gef\'fchl, die man macht, in welcher, hier, hier oder hier, oder in welchem Raum. Und jetzt wird es pers\'f6nlich die Frage nach der kleinsten St\'e4rke. Wie hei\'dft das, gerade jetzt auch, wenn ich es in die M\'f6glichkeit bin, dir zu sprechen, und das ist das zweites Titel mit ja, der kleinste St\'e4rke. Irgendwann besser, wenn wir dich noch nicht wieder d\'fcrfen, was ist das, und du, der Koal-Egen-Map-Polib, oder leider die \'d6ffabliehe, ich m\'f6chte nicht sagen, so wei\'df du, du denkst aber, was ist deine Kleinstest\'e4rk? Na, hab ich tats\'e4chlich an verschiedenen Stellen mal nachgefahren, was denn anderes du denkst? Ich glaube, ich hab noch mehr gekann. Na, dann kannst du dir sagen, du bist nicht gesuchter. Ich hab tats\'e4chlich, ich \'fcberliegt, was, also, was f\'fcr mich wirklich schwierig ist, ist, ist, aushalten k\'f6nnen, oder auch, was man da ist, in der, was du denn da rei, kennst du das? Also, das ist gar nicht so, was beruflich ist, sondern eher, so generell, du bist doch auch Mutter. Und du gehst du zum Elternarben, ne? Also, du sitzt da in dieser Klassenflinkstoffsitzung, dann wird's als erstes gefragt, wer schreibt denn heute das Protokoll? Und dann ist der erst mal schweigen. Und ich setze mich immer schon so, dass man mich m\'f6glichst nicht sieht, weil ich, ich merke schon die Zuckung in meinem Arm, so, ja, gut, dann mache ich das halt, obwohl ich wei\'df, ich hab den Schreibtisch voll, und ich muss das an irgendwann zwischen Abends zwischen, wei\'df ich nicht, 20 und 22, unereben schnell irgendwo dazwischen schieben, und dann ist die, wenn ich in einem Bett sind, ja, das ist meine, das ist, ich kann es dir nicht sagen, ich denke immer, ja, komm, du kannst, ich bin besser geworden, ja. So eine sch\'f6ne, die mir nachher hat, schon, oder wenn es darum geht, irgendeine Ahnung, es ist noch irgendein Posten, irgendein Verein zu bekleiden, in dem man Mitglied ist. Ich hoffe, das h\'f6rt jetzt niemand, der mich kennt, weil, das w\'e4re etwas, das ist tats\'e4chlich nicht schlecht. Ich kann unheimlich schlecht solche Situationen aushalten. Und ich bin nicht doch recht normal, aber es ist, ins Berufliche oder in der Richtung Berufung. Ist das auch bei dir hier weiter? Also kannst du deine Lieben-Kolle, geblompholle, n\'e4mlich die sagen, so will es dir und kriegen, aber, glaube ich bin schon, ich bin schon sehr, ja, unter Strom, sage ich jetzt mal so, ok, ich m\'f6chte durchaus gerne das Dinge erledigt werden, und ich kann auch manchmal bisschen penne dran sein, wenn es darum geht, ist wie, weil sind wir denn da? Ich glaube, es ist nun sich selber. Ich glaube, ich use diese\uc0\u44396 \u45208 . Und du bist eher nicht so auf dem Weg, aber s righteous und so sich auch die Brisbaneismik passage. Die Vitaminie. Ich glaube, dass man sich darauf einl\'e4sst, das ist f\'fcr mich das wichtiger. Ich glaube, dass wir uns als Unternehmen darauf einl\'e4sst, dass unsere Mitarbeiter sich darauf einl\'e4sst. Da kommen, glaube ich, schon gro\'dfe Herausforderungen auf uns zu. Also, wird es auch vertrauen? Vertrauen, das ist ja auch sch\'f6n. Aber, und das, was ich eingangs gesagt habe, so die Neugierde, die so gucken, das ist nicht alles schlecht, was da kommt. Also, das ist glaube ich, das muss man glaube ich auch so sehen und ich glaube, was auch uns immer ausgemacht hat und uns ausmacht als Unternehmung, Chancen erkennen. Und sie ergreifen und einfach einen Teil davon sein wollen. Ich glaube, das ist etwas, was ich mir w\'fcnsche. Und es ist ja aber auch die herzliche Einladung Menschen an den Dialog zu beteiligen, da klar wird, kann man mit dir die Haierprozesse, oder was jetzt kann, du wirst deinen Schulden, dein Team hast du dazu, aber das kann sich in jeder Form betreiden. Und doch was passiert drau\'dfen, wo man an der, ich m\'f6chte ich sagen, von einer anderen, seinen Herausforderungen manchmal nicht scheitert, aber ich denke, so wollen wollen, k\'f6nnt ihr euch doch oben nicht meiner, dass man dann die offene T\'fcren uns, die hier gefl\'fcchtet, aber auch dieses Schikkel von Chancen, was du gerade gesagt hast, haben das nicht nur zum Kennen, da ist das eigentlich gegen die da oben so zu sagen sitzt und dieses Schweb am Themen, weil ich denke, man ist auch nicht mehr alle Sorgen schein. Also jetzt, ich denke, jetzt gar nicht Richtung Arbeitsbericht oder irgendwelchen, sondern das sind ja Prozesse. Hier m\'fcssen ja sollen, wird jahrelang halten. Nat\'fcrlich ist das ein st\'e4diger Prozess, der immer wieder angebrasst wird, schliegige Verbesserung dahinter, hierher, wir haben keine Menschen hinter. Aber das stecken tolle Menschen hinter. Das will ich vielleicht an der Stelle noch mal sagen. Also klar, dass wir haben viel zu tun, aber wir haben auch viel Spa\'df. Muss ich ehrlich sagen. Ach, ich denke, das auch nicht. War besser. Ich danke dir, weil ich hatte ganz viel Spa\'df mit dir, die ist so frisch zu f\'fchren. Und ich kann auch sagen, war besser, warten wir's jetzt, bin ich schrech, ne? Bin ich als ich von mir was lieber voll raufgerecht bin. Das ist gut, so weil du bist Menschen in den Moment, ne? Und wenn wir jetzt hier schlie\'dfen, dann fallen wir uns auf ganz viele Themen und fragen, dass es auch gut so, weil es bedeutet Dialogen und Neuvierungen. Darf man dich ansprechen, wenn man sagt, Mensch, ich f\'fchle so mit dir in manchen Situationen und doch nicht nur Ideen, es sind zu fragen, davon auf die Zukunft. Ja, klar, jederzeit. Und damit w\'fcrde ich sagen, sch\'f6n, dass ihr zugeh\'f6rt haben, vielleicht neugierig und gespannt. Wir freuen uns. Die heutige Folge ist zu innen, der es darum ging. Herr R. und Recht beim Wirtschaften der Zukunft, dass Herr R. nicht wieder kann. Das glaube ich sehr deutlich geworden. Ich bin \'fcberwann besser ganz herzlichen Dank daf\'fcr. Du hast uns Einblicke gew\'e4hrt zu Mitarbeiterbindung, Nachhaltigkeit, aber auch neuen Arbeitszeitmodellen, die Einflussdemografie, Skills, aber auch Talentien nehmen, wenn wir KI und Automatisierung in die Zukunft gehen, immer im Blick behalten. Wir hoffen, es ist ein neugierig und gespannt, ob das, was dann auch kommt, empfiehlt uns gerne weiter, gef\'e4llt uns. Es freut mich, dass ihr bis zum Ende dran geblieben seid. Eine Bewertung und ein Abo des Podcasts ist nat\'fcrlich meine Empfehlung und h\'f6rt beim n\'e4chsten Mal wieder mal. Das hei\'dft, Wirtschaften der Zukunft, ich freue mich auf euch.}